IntelliJ IDEA 2016.2 startet mit überarbeitetem Debugger

JetBrains veröffentlichte am 17. Juni 2016 eine erste Preview von IntelliJ IDEA 2016.2. Die Entwicklungsumgebung erhielt dabei überarbeitete Werkzeuge für Debugging, Codeinspektion, Datenbanken und Webentwicklung. Für technische Teams war die Version als frühe Vorschau auf die zweite große IntelliJ-Ausgabe des Jahres angelegt.

Debugger bündelt Variablen und Watches

Der Debugger zeigte Variablen und Watches nun in einer gemeinsamen Ansicht. Breakpoints in mehrzeiligen Ausdrücken ließen sich besser verarbeiten. Ein überarbeiteter Assistent für reguläre Ausdrücke und die Unterstützung nichtproportionaler Schriftarten mit Ligaturen ergänzten den Editor.

Bei equals(), hashCode(), compareTo() und Comparator.compare() warnte die IDE vor der Erzeugung neuer Objekte. Das Inspektionswerkzeug zeigte eine Vorschau auf betroffene Codestellen und bot Schaltflächen zum direkten Annehmen oder Verwerfen von Lösungsvorschlägen.

Für Datenbankverbindungen und Tabelleneditoren kam Autovervollständigung hinzu. JavaScript-Entwickler erhielten einen Assistenten zur Umwandlung von Callback-Methoden in Arrow-Funktionen sowie Live Templates für Angular 2. React und HTML wurden ebenfalls weiter unterstützt. Android-Entwickler sollten fast den Funktionsumfang von Android Studio 2.0 erhalten, zunächst ohne Instant Run.

Die offizielle Übersicht von JetBrains bündelt die verfügbaren Informationen zur IntelliJ-Entwicklung. Die Preview setzte die Update-Strategie fort, die JetBrains im Vorjahr angekündigt hatte. Bereits IntelliJ IDEA 15 hatte die Debugging- und Codeanalyse-Werkzeuge der Entwicklungsumgebung erweitert.

Weitere News

Weitere News

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein